Engaging African businesses is essential if African nations are to reach the SDGs

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Image: Agriculture
Reducing food loss, strengthening food markets

On a recent trip to South East Africa I met all the key food and nutrition stakeholders in the public sector. I also met 3 managing directors of small and medium sized businesses. I was struck by how much more dynamic, driven and committed the entrepreneurs were compared to their public sector counterparts when it came to finding solutions to food and nutrition Problems. Weiterlesen »

Economic Development and Migration in Africa: Going beyond just ‘Jobs, Jobs, Jobs’

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Image: Kusile Power Station, Witbank, South Africa
Jobs need to be steady – and safe

Policy makers, struggling to respond to migration within Africa and from Africa to Europe, have turned to economic development as a means to improve prospects in potential migrants’ home countries. The logic goes, if people have livelihoods in their home countries they are less likely to undertake the dangerous journey across Africa and the Mediterranean to Europe. Weiterlesen »

Deutschlands Rolle für globale Entwicklung: Der Anfang einer Strategiedebatte

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Image: Zahnräder
Deutschlands künftige Rolle

Die politische Auseinandersetzung über Deutschlands Rolle für globale Entwicklung hat gerade erst begonnen. Diese Diskussion ist notwendiger und relevanter als je zuvor, da grenzüberschreitende Herausforderungen zunehmen, während gleichzeitig die politischen Gestaltungsspielräume wegen vielfach national-populistischer Trends abnehmen. „Globale Entwicklung“ ist zu einem wichtigen Thema in der politischen Debatte Deutschlands geworden. Dies sind die wichtigsten Schlussfolgerungen unseres nun endenden Blogs zur am Sonntag stattfindenden Bundestagswahl.

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Entwicklung gestalten heißt Nachhaltigkeit gestalten – made in Bonn

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Image: Panorama Bonn
UN-Standort Bonn wächst

Wenn ich über die Zukunft des Entwicklungsforschungs- und UN-Standorts Bonn nachdenke, dann ist es automatisch das Motto der UN Bonn, das meine Überlegungen prägt: Nachhaltigkeit gestalten. Dieses Motto ist der Bogen, der die verschiedenen Handlungsstränge verbindet.

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Plädoyer für eine Innovationsoffensive in Afrika

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Image: Computerchip
Übergang zur wissensbasierten Ökonomie

Wissenschaft, Technologie und Innovation (WTI) gelten im 21. Jahrhundert global als die treibenden Kräfte für nachhaltige Entwicklung und damit für die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften. Sie haben grundsätzlich das Potenzial, alle drei Dimensionen von nachhaltiger Entwicklung – die ökonomische, die ökologische und die soziale Dimension – zu befördern. Ein leistungsfähiges WTI-System erfordert jedoch effiziente Institutionen und Unternehmen sowie hochqualifizierte Fachkräfte auf allen Ebenen. Und genau hier beginnt für viele Länder das Problem.

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