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Das Politikfeld Entwicklungszusammenarbeit befindet sich im Umbruch. In Deutschland wird im Vorfeld der Bundestagswahlen im Herbst 2017 die Rolle und Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit einen wichtigen Platz in der politischen Diskussion einnehmen. Fragen zu globalen Herausforderungen und politischen Entwicklungen wie der Agenda 2030 sollen auf unserer Blog-Plattform von unterschiedlichen Perspektiven unter dem Titel „Zukunft der deutschen Entwicklungszusammenarbeit“ öffentlich diskutiert werden. Bis zu den Bundestagswahlen werden dazu Stimmen von Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaft, der im Bundestag (derzeit und in der letzten Legislaturperiode) vertretenen Parteien, der Bundesregierung, des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission, den entwicklungspolitischen Durchführungsorganisationen, der Zivilgesellschaft und der Privatwirtschaft beitragen.


The Pakistani-German relationship on international cooperation: Prospects for the 2030 Agenda

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Image: Highway in Islamabad
Pakistan’s significant potential

Since its inception in 1961, the German-Pakistani relationship on development cooperation has become stronger with the passage of time. While the role of development cooperation has been significant in various sectors, there is a need to further expand and strengthen bilateral relationships in the areas of trade and investment that are equally significant for achieving sustainable development outcomes.

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Neue Allianzen zur Umsetzung der SDGs: Gewerkschaften als Akteure und Partner einer sozial-ökologischen Transformation

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Image: Equal Pay Day: Kundgebung
“Shrinking space” der Gewerkschaften

Entwicklungszusammenarbeit zielt immer auf Veränderung. Sie dynamisiert und verändert bestehende Machtverhältnisse, gesellschaftliche Ordnungen und soziale Beziehungen. Dabei gibt es in der Regel Verteilungsprobleme, Interessenvielfalt und Interessengegensätze, Gewinner und Verlierer. Dieser Prozess erfordert Unter­stützung bei der Suche nach tragfähigen Lösungen, die den jeweiligen politischen, historischen, kulturellen sowie ökonomischen Bedingungen angepasst sind und von den Beteiligten akzeptiert werden.
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„Banking on Africa’s future”: Deutschland und die Afrikanische Entwicklungsbank

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Image: West African Development bank
Mehr Mittel zur Mobilisierung von privatem Kapital

Das gesunkene Wachstum hat Afrikas “Renaissance” einen Dämpfer verpasst, nicht aber afrikanischen Regierenden ihr Selbstbewusstsein und ihre Zukunftsvision genommen. Diese sieht weniger Abhängigkeit von externer Hilfe und ein wachsendes Interesse von Investoren an stark wachsenden und noch wenig erschlossenen Märkten der Zukunft vor.

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Krisenprävention und Entwicklungspolitik: Friedensfördernde Wirkungen stärken!

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Image: Trockene Blume
Konflikt- und Fluchtursachen überwinden

Rund die Hälfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) findet heute in fragilen Staaten statt, also Ländern, die von Konflikten bedroht oder betroffen sind. Dabei formuliert sie den Anspruch, zur Überwindung von Konflikt- und Fluchtursachen beizutragen. Doch zu oft noch sind ihre Ansätze zu „technisch“, greifen Annahmen zu Konfliktursachen zu kurz, dominiert Mittelabfluss über Wirksamkeit. Diese Probleme sollten in der nächsten Wahlperiode konsequent angegangen werden.

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Humanitäre Hilfe als Herausforderung für die nächste Bundesregierung

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Image: Flugzeug WFP
Bedarf an Humanitärer Hilfe immens gestiegen

Sowohl konfliktbedingte Krisen (z.B. Syrien, Ukraine, Südsudan) als auch Naturkatastrophen (z.B. Erdbeben in Nepal) sind in den vergangenen Jahren in ihrer Anzahl, Intensität und Dauer stetig angestiegen. Hinzugekommen sind Krisen wie Ebola oder humanitäre Auswirkungen des Klimawandels, z.B. durch das El-Niño-Phänomen. Dies verdeutlicht: Der weltweite Bedarf an Humanitärer Hilfe ist immens gestiegen.

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