Working together after Brexit: why and how Germany, the EU and the UK can continue to collaborate on international development

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Image: Eurostar Tunnel
Soft Brexit is unpalatable

Congratulations to Germany, first of all, on reaching 0.7. That is an achievement. We know that 25% of ODA (Official Development Assistance) in 2016 was spent on refugee costs in Germany, a fact that some German commentators have been very keen to publicise. However, we all hope 0.7 will be sustained when refugee costs begin to fall. It is an important signal of commitment, and we know it has influenced others (including France) who have yet to reach the target.

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Development cooperation between China and Germany should move beyond the donor-recipient model

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Image: Chinese Wall
Moving beyond the traditional model

China and Germany have developed a remarkable bilateral relationship over many years. Although China still needs support from Germany in many areas, it is now time for China and Germany to build a new partnership via development cooperation modalities to contribute to global sustainable development.

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Globale Kooperation: Illusion oder dringliche Notwendigkeit?

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Image: Optische Täuschung
Keiner Illusion aufliegen

Das Jahr 2015 war ein zukunftsweisendes: in Paris wurde ein Weltklimavertrag. In New York wurden nachhaltige Entwicklungsziele für alle Länder dieser Erde beschlossen. Der Wille, eine Welt zu schaffen, in der Hunger und Armut abgebaut werden sowie innerhalb der Grenzen unseres Planeten gewirtschaftet und Wohlstand gerechter verteilt wird, war als Gipfelergebnis mehrheitsfähig. Doch wo stehen wir heute? Der neue US-Präsident scheint an internationalen Vereinbarungen kein Interesse zu haben, brüskiert die G7-Staaten und hat den Ausstieg aus dem Klimavertrag verkündet.

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Wie kann Deutschland seine UN-Politik verbessern?

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Image: Katalog
Forderungen für progressive Politik

Im September finden die nächsten Bundestagswahlen statt. Zivilgesellschaft, Wissenschaft, und politische Stiftungen bringen ihre Forderungen an die Parteien und an einen zukünftigen Koalitionsvertrag ein. Auch die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) hat einen umfassenden „Forderungskatalog 2017“ veröffentlicht.

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Jugend im Fokus

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Image: Klassenraum
Bildung ist unverzichtbar

Entwicklungszusammenarbeit darf die politische Bildung Jugendlicher nicht übergehen. Es reicht nicht, über berufliche Qualifikation und Beschäftigung zu sprechen. Die Jugendlichen müssen auch als Teil einer Gemeinschaft gesehen werden, die von ihnen heute und in Zukunft gestaltet wird.

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