Strategische Vision oder kleinster gemeinsamer Nenner? Der neue Konsens für europäische Entwicklungspolitik

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Image: Straße von Gibraltar
Die EU muss ambitionierter sein

In den vergangenen Monaten hat die Europäische Union eine neue entwicklungspolitische Vision erarbeitet, wie die EU und ihre Mitgliedsstaaten in der Entwicklungspolitik zusammenarbeiten wollen. Der neue Europäische Konsens für Entwicklung soll von den EU-Institutionen – Kommission, Europäischer Auswärtiger Dienst, Rat und Parlament – in dieser Woche bei den European Development Days feierlich unterzeichnet werden.

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Zukunft der EU – Zukunft der Entwicklungspolitik

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Image: Verschiedene Globen
Globale Herausforderungen brauchen globale Lösungen.

Spätestens die Auswirkungen der Flüchtlingskrise sollten uns allen bewusstgemacht haben, wie wichtig eine umfassende Entwicklungspolitik ist. Bis heute sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Terror, Hunger und Elend. Diese Not sollte uns Europäern – gerade vor dem Hintergrund unserer eigenen konfliktreichen Geschichte – Grund genug sein, schnellstens auf nachhaltige Lösungen im Sinne dieser Menschen hinzuwirken.

 

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The EU’s Response to the Refugee Crisis: More Support for ECOWAS Migration Management Needed

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Image: Boat
Migration-focused policies needed

The EU emphasizes the mainstreaming of migration in development cooperation as a crucial issue to finding lasting solutions to irregular migration. The EU’s approach to the crisis focuses on supporting national and regional migration strategies and a ‘cash-for-cooperation’ conditionality strategy setting financial incentives to increase readmission of African migrants. But a considerable option for better migration management may be the promotion of an effective regional migration within the African continent in a development-friendly way. That would mean to establish or to strengthen migration regimes and institutions, which are capable of protecting migrants and enhancing the positive effects of migration like remittances or knowledge transfer.

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Wie transparent ist die deutsche Entwicklungszusammenarbeit?

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Image: Water
Mehr Transparenz ist nötig

Eine höhere Transparenz der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist Voraussetzung für eine funktionierende Rechenschaftslegung in Geber- und Partnerländern und ein wichtiger Teil der Agenda der 2011 in Busan beschlossenen Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungskooperation (GPEDC). Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sieht Transparenz als einen wichtigen Aspekt der deutschen Entwicklungspolitik, ist Gründungsmitglied der International Aid Transparency Initiative (IATI) und berichtet im 15. Entwicklungspolitischen Bericht, der im April 2017 vorgestellt wurde, über bereits gemachte Fortschritte.

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Migration und Entwicklung durch Entwicklungszusammenarbeit gestalten!

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Image: Wurzeln
Über die „Root Cause“-Agenda hinaus

Migration ist momentan ein hochaktuelles Thema in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Anders als bei den Millennium Development Goals, ist Migration ein wichtiger Bestandteil der neuen globalen Entwicklungsagenda 2030, zu welcher sich Deutschland verpflichtet hat. Des Weiteren hat durch die Migrationsentwicklungen der letzten Jahre das Thema der Reduzierung von Flucht- und irregulärer Migrationsursachen („root causes“) noch mehr an Bedeutung gewonnen. Deutschland hat dafür in den kommenden Jahren zusätzliche EZ-Mittel zur Verfügung gestellt.

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