Cooperation

The EU’s Response to the Refugee Crisis: More Support for ECOWAS Migration Management Needed

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Migration-focused policies needed

The EU emphasizes the mainstreaming of migration in development cooperation as a crucial issue to finding lasting solutions to irregular migration. The EU’s approach to the crisis focuses on supporting national and regional migration strategies and a ‘cash-for-cooperation’ conditionality strategy setting financial incentives to increase readmission of African migrants. But a considerable option for better migration management may be the promotion of an effective regional migration within the African continent in a development-friendly way. That would mean to establish or to strengthen migration regimes and institutions, which are capable of protecting migrants and enhancing the positive effects of migration like remittances or knowledge transfer.

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Migration und Entwicklung durch Entwicklungszusammenarbeit gestalten!

Posted on by und

Image: Wurzeln
Über die „Root Cause“-Agenda hinaus

Migration ist momentan ein hochaktuelles Thema in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Anders als bei den Millennium Development Goals, ist Migration ein wichtiger Bestandteil der neuen globalen Entwicklungsagenda 2030, zu welcher sich Deutschland verpflichtet hat. Des Weiteren hat durch die Migrationsentwicklungen der letzten Jahre das Thema der Reduzierung von Flucht- und irregulärer Migrationsursachen („root causes“) noch mehr an Bedeutung gewonnen. Deutschland hat dafür in den kommenden Jahren zusätzliche EZ-Mittel zur Verfügung gestellt.

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Die Instrumente der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: Zukunftsfähige Vielfalt oder weiterhin reformbedürftige Überdiversifizierung?

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Image: Mischpult
Vielfältiges Instrumentarium aufeinander abstimmen

Das deutsche System der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist im internationalen Vergleich in vielerlei Hinsicht besonders, wenn nicht gar einzigartig. Neben seiner beinahe weltweiten Präsenz und seiner institutionellen Besonderheiten – mit einem eigenen Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, zwei großen staatlichen Durchführungsorganisationen, politischen Stiftungen und einer Vielzahl von kirchlichen und anderen Nicht-Regierungsorganisationen – zeichnet sich das deutsche EZ-System insbesondere auch durch seine Instrumentenvielfalt aus.

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Entwicklung? Ja, aber sicher! Entwicklungspolitik und Sicherheit vernetzt denken

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Zeit für einen vernetzten Ansatz

Frank-Walter Steinmeier sagte im Februar 2016: „Der Zustand dieser Welt ist in der Tat nicht gut. Oder mit anderen Worten – die Welt ist aus den Fugen. […] Aber es ist nicht nur die Zahl der Konflikte, die beunruhigend ist, sondern die ungeheure Dynamik, mit der sie sich im Augenblick entwickeln.“ Dem voran ging Bundespräsident Gaucks Forderung auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Januar 2014, dass Deutschland mehr Verantwortung in der Welt übernehmen müsse. Der andauernde Krieg in Syrien, zum Teil menschengemachte Hungersnöte, Verarmung, Extremismus und Migration sind Herausforderungen, die unseres stärkeren Engagements bedürfen.

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Menschenrechtsbasierte Entwicklungszusammenarbeit!

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Image: Kompass Menschenrechte
Entwicklungspolitik mit menschenrechtlichem Kompass

Internationale Zusammenarbeit für Entwicklung muss Ungleichheit im Zugang zu natürlichen und anderen gesellschaftlichen Ressourcen und Dienstleistungen vermindern. Mehr denn je bedarf es dafür der Basis der Menschenrechtsverträge.

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