Deutsche + Europäische Entwicklungspolitik

Mehr Ergebnisorientierung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

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Image: NDC-Grafik
Mehr Wirksamkeit durch Ergebnisorientierung

Eine höhere Ergebnisorientierung der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) und die Kommunikation von Ergebnissen fördern Lernprozesse und sind wichtig, um die Wirksamkeit der EZ zu erhöhen. Nur wenn ausreichend Informationen vorhanden und zugänglich sind, können Öffentlichkeit, Parlamente und Zivilgesellschaft in Geber- und Partnerländern Entwicklungsakteure für die Erreichung von Ergebnissen zur Rechenschaft ziehen.

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Der entwicklungspolitische Journalismus muss sich öffnen!

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Image: Medien als Spinnennetz
Gebraucht wird faire, kritische Berichterstattung

Es gibt im Grunde keinen Flecken mehr auf dieser Erde, über den man sich im World Wide Web nicht schlaumachen kann. An Informationen mangelt es längst nicht mehr, entwicklungspolitische Medien können da nicht mehr viel hinzufügen, dafür werden sie nicht mehr gebraucht. Ihre Aufgabe besteht heute darin, Orientierung zu schaffen in diesem Überangebot an Information.

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The world of official data and statistics: not yet dead!

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Image: Binary Data
Data and statistics; not yet dead

Recently, it has become popular to question the relevance of “statistics” to make sense of the evolving nature of today’s world. A recent article in the Guardian claimed that “rather than diffusing controversy and polarisation, it seems as if statistics are actually stoking them”. The credibility of “official statistics” on GDP, poverty or migration flows gets questioned as they seem to not be in line with what citizens experience in their daily lives. Nor do they seem able to capture how large parts of the population “feel” about societal developments.

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Mehr Multilaterales Denken wagen!

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Image: Globus
Globale Herausforderungen meistern

Die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) kämpft mit einer Herausforderung. Sie wird besonders durch die Erfüllung von gemeinsamen internationalen Zielen begründet. Gleichzeitig wird EZ durch eine Vielzahl von bilateralen Maβnahmen kanalisiert. Die Positionierung der Parteien vor der Bundestagswahl bietet die Chance, den nach innen-gerichteten Charakter der deutschen EZ zu mindern. Stattdessen sollte sich künftige EZ auf die Stärkung des multilateralen Systems konzentrieren.

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Postfaktische Entwicklungspolitik

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Image: White House in darkness
America first

Nun also beginnt Donald Trumps Umsetzung einer “America first”-Politik. Der Versuch, (vermeintlich) nationale Vorteile gegenüber der gemeinsamen Bearbeitung globaler Herausforderungen auszuspielen, wird zur Doktrin US-amerikanischer Politik erhoben. Tatsächlich haben die Wochen seit der Wahl im November die politischen Realitäten bereits stark verändert. Garantien eines vormals stabilen transatlantischen Sicherheitspaktes sind ins Wanken geraten. Autokraten à la Putin und Erdoğan erfahren durch den neuen US-Präsidenten einen beträchtlichen Reputationszugewinn.

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