Entwicklungsfinanzierung

Finanzielle Zusammenarbeit: Auch nach 60 Jahren noch nicht reif für die Rente

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Bundles of Somali shilling notes. Die Finanzielle Zusammenarbeit ist auch nach knapp 60 Jahren noch nicht reif für die Rente, sondern kann durch die Nutzung komparativer Vorteile und innovativer Ansätze sowie durch den Fokus auf Qualität und Wirkung einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (SDGs) und der Klimaziele leisten.

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Wie transparent ist die deutsche Entwicklungszusammenarbeit?

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Mehr Transparenz ist nötig

Eine höhere Transparenz der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist Voraussetzung für eine funktionierende Rechenschaftslegung in Geber- und Partnerländern und ein wichtiger Teil der Agenda der 2011 in Busan beschlossenen Globalen Partnerschaft für wirksame Entwicklungskooperation (GPEDC). Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sieht Transparenz als einen wichtigen Aspekt der deutschen Entwicklungspolitik, ist Gründungsmitglied der International Aid Transparency Initiative (IATI) und berichtet im 15. Entwicklungspolitischen Bericht, der im April 2017 vorgestellt wurde, über bereits gemachte Fortschritte.

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Die Zukunft der multilateralen Entwicklungsbanken: Handlungsoptionen für Deutschland

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Entwicklungsbanken als Katalysatoren

2016 gab es ein „SDG-Lieferversprechen“ von zehn multilateralen Entwicklungsbanken und dem IWF. Die kommende Bundesregierung sollte die entsprechenden Institutionen in den nächsten Jahren an ihre Versprechen erinnern und womöglich in die Pflicht nehmen.
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Warum und wie die deutsche EZ die Weltbank besser nutzen sollte – ein Plädoyer für Bi/Multi-Verzahnung

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Image: Zahräder
Komplexe Interdependenz

Der Referenzrahmen der Entwicklungspolitik heute ist die globalisierte Welt mit interdependenten Problemlagen. Dies erfordert eine systematische Verzahnung des bi- und multilateralen Instrumentariums und insbesondere eine enge Zusammenarbeit mit der Weltbank.

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Privatsektorförderung in der Entwicklungszusammenarbeit – ein wichtiger Faktor für die Agenda 2030

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Image: Glühendes Metall
Privatsektor ein zentraler Treiber

Mit der „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verständigten sich die UN-Mitgliedstaaten im Jahr 2015 auf 17 globale Ziele für nachhaltige ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung. Im Unterschied zu den Millennium-Entwicklungszielen, die vor allem auf die Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern abzielten, betonen die „Sustainable Development Goals“ (SDG) die gemeinsame Verantwortung aller Staaten der Weltgemeinschaft.

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