Wirksamkeit

Krisenprävention und Entwicklungspolitik: Friedensfördernde Wirkungen stärken!

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Konflikt- und Fluchtursachen überwinden

Rund die Hälfte der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) findet heute in fragilen Staaten statt, also Ländern, die von Konflikten bedroht oder betroffen sind. Dabei formuliert sie den Anspruch, zur Überwindung von Konflikt- und Fluchtursachen beizutragen. Doch zu oft noch sind ihre Ansätze zu „technisch“, greifen Annahmen zu Konfliktursachen zu kurz, dominiert Mittelabfluss über Wirksamkeit. Diese Probleme sollten in der nächsten Wahlperiode konsequent angegangen werden.

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Mit welchen Instrumenten kann die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ergebnisorientierter werden?

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Portfolio an Instrumenten erweitern

Ein Trend in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit ist die zunehmende Bedeutung von ergebnisbasierten Ansätzen. Ergebnisbasierte Ansätze knüpfen Gelder direkt an messbare Entwicklungswirkungen anstatt Wirkungen nur mittelbar zu finanzieren wie traditionelle Instrumente der Entwicklungsfinanzierung. Die international bedeutenden Geber Großbritannien, USA und die Weltbank pilotieren bereits eigene ergebnisbasierte Ansätze. Deutschland sollte das auch tun.

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Mehr Ergebnisorientierung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

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Mehr Wirksamkeit durch Ergebnisorientierung

Eine höhere Ergebnisorientierung der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) und die Kommunikation von Ergebnissen fördern Lernprozesse und sind wichtig, um die Wirksamkeit der EZ zu erhöhen. Nur wenn ausreichend Informationen vorhanden und zugänglich sind, können Öffentlichkeit, Parlamente und Zivilgesellschaft in Geber- und Partnerländern Entwicklungsakteure für die Erreichung von Ergebnissen zur Rechenschaft ziehen.

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Langer Atem statt schneller Erfolge

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Bekenntnis zu „Zero Hunger by 2030“ untermauern

Entwicklungspolitik und – zusammenarbeit haben in den letzten beiden Jahren deutlich an politischem Stellenwert gewonnen. Das hängt allerdings weniger mit den Erfolgen der Vergangenheit zusammen, sondern vor allem mit der Debatte über Fluchtursachen und der darin der Entwicklungszusammenarbeit zugedachten Rolle. Ob sie diese sehr ambitionierte Rolle tatsächlich überall ausfüllen kann -etwa in akuten Konflikten wie in Syrien oder dem Südsudan – wage ich zu bezweifeln.

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