Neuigkeiten aus dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21)

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Postdoctoral Research Fellowships 2022–2023: Open Call for Applications

The Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21) invites applications for Research Fellowships with duration of 12 months starting no later than February 2023. We are particularly interested in proposals regarding (1) legitimation and delegitimation in global cooperation and (2) global cooperation and diverse conceptions of world order (see more below). The fully funded fellowships are available to postdoctoral researchers. We especially encourage researchers from the ‘Global South’ to apply. Deadline for applications is June 1st, 2022.

Call for applications

Letzte Veranstaltungen:

16.03.2022

  1. Global Migration Lecture mit Hannah Pool: Jetzt auf YouTube

Auf der Grundlage von Wirtschaftssoziologie und Migrationsstudien untersucht Hannah Pool Grenzen und Migrationswege durch die Linse des Geldes, um zu zeigen, wie soziale Beziehungen wirtschaftliche Interaktionen formen und umgekehrt, wie soziale Beziehungen wirtschaftliche Transaktionen ermöglichen, die sonst unmöglich wären.

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Sehen Sie sich die Aufzeichnung auf YouTube hier an.

16.03.2022

  1. Käte Hamburger Dialog über Afghanistan: jetzt auf Youtube

Dieses Panel wurde von Andreas Zumach moderiert, einem Experten auf diesem Gebiet als Journalist und Autor für internationale Beziehungen und Konflikte. Professor Tobias Debiel, Co-Direktor des Zentrums, begrüßte die Teilnehmer*innen und führte in das Thema ein. Die Situation in Afghanistan hat sich seitdem nicht zum Besseren entwickelt. Die Diskussion spiegelt die damaligen Bedenken wider, die, wie wir inzwischen wissen, nicht unbegründet waren.

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Publikationen:

Neue Perspektiven im Völkerrecht: W.G. Werners ‚Repetition‘ veröffentlicht

Wouter G. Werners grundlegende Studie untersucht die Rolle der Wiederholung im internationalen Recht und stützt sich dabei auf Erkenntnisse aus Philosophie, Religionssoziologie, Theater und Film. Er stellt uralte Probleme der Lehre neu dar, bewertet den Einsatz von Moot Courts in der juristischen Ausbildung und entdeckt die Verbindungen zwischen internationalem Strafrecht und Dokumentarfilm.

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