Making holes in the filter bubble

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Think like the media

Reading the papers over the last few months, I’ve picked up different pieces of information about “Africa”. Of course, I saw that Angela Merkel called for a new refugee policy during her visit to Mali, Niger and Ethiopia, acknowledging that it was in Germany’s interest to promote Africa’s welfare. Less prominently featured was news of a controversy among agricultural economists over whether the Guinea Savannah could be turned into a bread basket for Zambia through agriculture.

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Warum und wie die deutsche EZ die Weltbank besser nutzen sollte – ein Plädoyer für Bi/Multi-Verzahnung

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Komplexe Interdependenz

Der Referenzrahmen der Entwicklungspolitik heute ist die globalisierte Welt mit interdependenten Problemlagen. Dies erfordert eine systematische Verzahnung des bi- und multilateralen Instrumentariums und insbesondere eine enge Zusammenarbeit mit der Weltbank.

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Privatsektorförderung in der Entwicklungszusammenarbeit – ein wichtiger Faktor für die Agenda 2030

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Privatsektor ein zentraler Treiber

Mit der „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ verständigten sich die UN-Mitgliedstaaten im Jahr 2015 auf 17 globale Ziele für nachhaltige ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung. Im Unterschied zu den Millennium-Entwicklungszielen, die vor allem auf die Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern abzielten, betonen die „Sustainable Development Goals“ (SDG) die gemeinsame Verantwortung aller Staaten der Weltgemeinschaft.

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A new basis for the cooperation with Africa

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From agricultural to market society

Seldom is the African market discussed in terms of an opportunity for international cooperation. As long as Europe and the USA subsidise their agriculture, African farmers have no place within the European markets. A stable middle class struggles to develop in consequence. Germany and Europe could help trigger a turnaround if processes of endogenous development were supported by economic measures and technological and research collaborations.

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Wider „alternative Fakten“! Evaluierung in der Entwicklungszusammenarbeit

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Förderung evidenzbasierter Debatten

Gerade auf internationaler Ebene werden gegenwärtig postfaktische Diskurse und und „alternative Fakten“ als zunehmend schwerwiegende Hindernisse für evidenzbasierte politische Entscheidungsprozesse angesehen. Diese Entwicklungen stellen auch für die Evaluierung bedeutsame Herausforderungen dar. Diese zu bewältigen gelingt nur, wenn Evaluierung ihre unterschiedlichen Funktionen fruchtbringend miteinander verschränkt.

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