Agenda 2030

Mehr Politikkohärenz für nachhaltige Entwicklung: „SDG-TÜV“ einführen und bestehende Nachhaltigkeitsstrukturen stärken

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Image: Plakette der Abgasuntersuchung
Ein „SDG-TÜV“ für Nachhaltigkeit

Zwei Jahre nach Verabschiedung der Agenda 2030 und des Pariser Klimaabkommens ist Deutschland von deren konsequenter Umsetzung weit entfernt. Es fehlt vor allem am politischen Willen, aber auch an ressortübergreifender Abstimmung und ganzheitlichem Regierungshandeln. Doch wie können wir echte Politikkohärenz für die sozial-ökologische Transformation erreichen? Eine grüne Idee ist es, einen „SDG-TÜV“ für Nachhaltigkeit, Frieden und Menschenrechte auf Regierungsebene einzuführen und die bestehenden Nachhaltigkeitsstrukturen zu stärken.

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Fragmentierte Entwicklungszusammenarbeit: Deutschlands Möglichkeiten zur Gestaltung einer internationalen Agenda

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Image: Scherben
Fragmentierungsherausforderungen begegnen

Populistische Politikansätze dürften – soweit sie Entwicklungszusammenarbeit überhaupt fortzusetzen gewillt sind – den Trend fragmentierter Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit deutlich befördern. Deutschland könnte und sollte sich weiterhin zu einem wichtigen Fürsprecher machen, um Fragmentierungsherausforderungen zu begegnen.

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Development cooperation between China and Germany should move beyond the donor-recipient model

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Image: Chinese Wall
Moving beyond the traditional model

China and Germany have developed a remarkable bilateral relationship over many years. Although China still needs support from Germany in many areas, it is now time for China and Germany to build a new partnership via development cooperation modalities to contribute to global sustainable development.

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Wie kann Deutschland seine UN-Politik verbessern?

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Image: Katalog
Forderungen für progressive Politik

Im September finden die nächsten Bundestagswahlen statt. Zivilgesellschaft, Wissenschaft, und politische Stiftungen bringen ihre Forderungen an die Parteien und an einen zukünftigen Koalitionsvertrag ein. Auch die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) hat einen umfassenden „Forderungskatalog 2017“ veröffentlicht.

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Migration und Entwicklung durch Entwicklungszusammenarbeit gestalten!

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Image: Wurzeln
Über die „Root Cause“-Agenda hinaus

Migration ist momentan ein hochaktuelles Thema in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Anders als bei den Millennium Development Goals, ist Migration ein wichtiger Bestandteil der neuen globalen Entwicklungsagenda 2030, zu welcher sich Deutschland verpflichtet hat. Des Weiteren hat durch die Migrationsentwicklungen der letzten Jahre das Thema der Reduzierung von Flucht- und irregulärer Migrationsursachen („root causes“) noch mehr an Bedeutung gewonnen. Deutschland hat dafür in den kommenden Jahren zusätzliche EZ-Mittel zur Verfügung gestellt.

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