Migration und Entwicklung durch Entwicklungszusammenarbeit gestalten!

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Über die „Root Cause“-Agenda hinaus

Migration ist momentan ein hochaktuelles Thema in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Anders als bei den Millennium Development Goals, ist Migration ein wichtiger Bestandteil der neuen globalen Entwicklungsagenda 2030, zu welcher sich Deutschland verpflichtet hat. Des Weiteren hat durch die Migrationsentwicklungen der letzten Jahre das Thema der Reduzierung von Flucht- und irregulärer Migrationsursachen („root causes“) noch mehr an Bedeutung gewonnen. Deutschland hat dafür in den kommenden Jahren zusätzliche EZ-Mittel zur Verfügung gestellt.

Die Zukunft der multilateralen Entwicklungsbanken: Handlungsoptionen für Deutschland

Image: Dollarscheine

Entwicklungsbanken als Katalysatoren

2016 gab es ein „SDG-Lieferversprechen“ von zehn multilateralen Entwicklungsbanken und dem IWF. Die kommende Bundesregierung sollte die entsprechenden Institutionen in den nächsten Jahren an ihre Versprechen erinnern und womöglich in die Pflicht nehmen.

2030 Agenda: An opportunity for the European Union

Image: European Flags

A dream continues

The vision, ideals and principles of the 2030 Agenda are strongly anchored in the values of the European Union (EU). This Agenda and its 17 Sustainable Development Goals (SDGs) can become an integral part of the identity of the EU and bring new energy to the dream that the EU continues to represent for so many people, way beyond its borders.

Welthandel und Industrialisierung sind wichtige Faktoren der Transformation in Entwicklungsländern

Image: Hafen in der Dämmerung

Kernbereich der Globalisierung

Armut steht weiterhin im Mittelpunkt der Bemühungen der Entwicklungszusammenarbeit und wurde erneut als erstes SDG in der Agenda 2030 aufgenommen. Doch entscheidend für die Wirksamkeit zukünftiger Entwicklungszusammenarbeit (EZ) wird die Frage sein, wie die Ungleichheit in und zwischen den Ländern reduziert werden kann, die infolge der Liberalisierung des Welthandels zustande kam.

The 2030 Agenda: no poverty reduction without policy coherence

Photo: Knots

Crucial actors need to commit to collaboration

G20 member countries play a crucial role in international organisations by the collective size of their economies and combined political weight, both of which are needed to make the policies of international organisations as coherent as possible to reduce poverty in Least Developed Countries (LDCs).