Schlagwort: Cooperation

What we can expect from the Hamburg G20 Summit

Photo: Hamburg Harbour

Hamburg could mark a departure

Much of the criticism levelled at the Group of 20 (G20), the club of the world’s most economically powerful industrialised and emerging economies, is justified. The Hamburg summit will play host to high-level autocrats and, in many ways, its agenda is far removed from the needs and standards of a just, inclusive and sustainable global economy. Policy advisors still hoping for the gathering to deliver in some way are banking on an initiative supported by the EU countries and their civil societies in cooperation with several partners from the global South, an initiative designed to promote sustainability solidarity and participation.

Measuring tax expenditures in developing countries: what is the role of the G20?

Photo: Taxes

Individual exemptions constitute expenditures

Growth enhancing policies, domestic resource mobilisation, and strengthening the budget position of governments in low and middle income countries has been a core focus of the G20’s development agenda. However, while the G20 has often focused on the taxation rules involving multi-national companies, here, Magalí Brosio considers whether more efficient and equitable expenditure policies, which individuals often use to lower their overall tax bill, could assist developing countries in strengthening their overall economic growth agendas.

Migration und Entwicklung durch Entwicklungszusammenarbeit gestalten!

Image: Wurzeln

Über die „Root Cause“-Agenda hinaus

Migration ist momentan ein hochaktuelles Thema in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ). Anders als bei den Millennium Development Goals, ist Migration ein wichtiger Bestandteil der neuen globalen Entwicklungsagenda 2030, zu welcher sich Deutschland verpflichtet hat. Des Weiteren hat durch die Migrationsentwicklungen der letzten Jahre das Thema der Reduzierung von Flucht- und irregulärer Migrationsursachen („root causes“) noch mehr an Bedeutung gewonnen. Deutschland hat dafür in den kommenden Jahren zusätzliche EZ-Mittel zur Verfügung gestellt.

Die Instrumente der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: Zukunftsfähige Vielfalt oder weiterhin reformbedürftige Überdiversifizierung?

Image: Mischpult

Vielfältiges Instrumentarium aufeinander abstimmen

Das deutsche System der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist im internationalen Vergleich in vielerlei Hinsicht besonders, wenn nicht gar einzigartig. Neben seiner beinahe weltweiten Präsenz und seiner institutionellen Besonderheiten – mit einem eigenen Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, zwei großen staatlichen Durchführungsorganisationen, politischen Stiftungen und einer Vielzahl von kirchlichen und anderen Nicht-Regierungsorganisationen – zeichnet sich das deutsche EZ-System insbesondere auch durch seine Instrumentenvielfalt aus.

Entwicklung? Ja, aber sicher! Entwicklungspolitik und Sicherheit vernetzt denken

Image: Global Network

Zeit für einen vernetzten Ansatz

Frank-Walter Steinmeier sagte im Februar 2016: „Der Zustand dieser Welt ist in der Tat nicht gut. Oder mit anderen Worten – die Welt ist aus den Fugen. […] Aber es ist nicht nur die Zahl der Konflikte, die beunruhigend ist, sondern die ungeheure Dynamik, mit der sie sich im Augenblick entwickeln.“ Dem voran ging Bundespräsident Gaucks Forderung auf der Münchener Sicherheitskonferenz im Januar 2014, dass Deutschland mehr Verantwortung in der Welt übernehmen müsse. Der andauernde Krieg in Syrien, zum Teil menschengemachte Hungersnöte, Verarmung, Extremismus und Migration sind Herausforderungen, die unseres stärkeren Engagements bedürfen.